Amazon reagiert auf iCoud

Für Herbst dieses Jahres hat Apple seinen Dienst iCloud angekündigt, mit dem man seine Musiksammlung ins Internet auslagern und dann von überall auf der Welt anhören kann. Voraussetzung ist eben nur, Zugriff auf das WWW zu haben. Solche Dienste gibt es bereits, zum Beispiel von Amazon, dennoch wird sich der Versandhändler fürchten müssen: Seit erscheinen des iPhones wurde so ziemlich alles, was Apple anfasste, zu Gold.

Und die Chancen, sich gut neben bereits tätigen Cloud-Anbietern wie Amazon zu behaupten, stehen gut für Apple, denn das kalifornische Unternehmen hat den Vorteil, zahlreiche Verträge mit der Musikindustrie geschlossen zu haben. Dank diesen wird es den Nutzern von iCloud nicht einmal mehr nötig sein, ihre Songs ins Internet zu laden. Über die Software iTunes werden die Lieder erkannt, wodurch man Zugriff auf die bereits von Apple auf den Severn gespeicherten Dateien bekommt und diese streamen kann.

Um diesen Komfortgewinn auszugleichen, hat Amazon nun die Preise gesenkt. Die Kosten für unbegrenzten Speicherplatz in Cloud betragen jetzt 20 US-Dollar, Musik, die auf Amazon gekauft wurde, kann zudem kostenlos online gesichert werden.

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